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Die Planung des Radschnellweges nach Hamburg nimmt Fahrt auf
Herausgeber: SPD-Pinneberg am: 26.03.2018, 20:38 Uhr

Mit dem Rad schneller durch den Kreis bis nach Hamburg auf einem sogenannten



Radschnellweg



Mit dem Rad schneller durch den Kreis bis nach Hamburg auf einem sogenannten Radschnellweg. Dieses von der SPD entwickelte Projekt nimmt Fahrt auf. Mit dem Beschluss einer Machbarkeitsstudie für die Strecke Elmshorn - Hamburg ist ein erstes Signal gemacht.



Durch die 80%ige Förderung der Regionalkooperation "Metropolregion Hamburg" ist die Finanzierung der Studie gesichert. Die Stelle eines Projektplaners ist europaweit ausgeschrieben. Um diese Stelle zügig zu besetzen, sind die Bewerbungsfristen "eng getaktet". Bis Mitte April können sich Planungsbüros melden. Konkrete Angebote mit Verhandlungen sind bis Ende Juni vorgesehen. "Es wird also noch vor der Sommerpause zu einer Beauftragung eines Planungsbüros für die Machbarkeitsstudie kommen", so Ulrich Rahnenführer, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion.



Nach der Sommerpause soll aus den verschiedenen Möglichkeiten der Trassenführung eine Vorzugsvariante innerhalb eines Korridors entlang der Bahnstrecke Elmshorn - Hamburg vorgeschlagen werden. Dazu wird ein Handlungs- und Umsetzungskonzept mit allen Facetten hinterlegt. Dies beinhaltet auch eine Kostenschätzung.



Die zügige Umsetzung des Radschnellweges wird nur gelingen, so Ulrich Rahnenführer, wenn Planer, Kreise, Städte und Gemeinden an "einem Strang  ziehen und zwar in die gleiche Richtung". So sollen bereits bei der abschnittsweisen Untersuchung der Vorzugsvariante mit Bürgerveranstaltungen die Menschen in den betroffenen Regionen in den Umsetzungsprozess mit einbezogen werden. Gleiches gilt insbesondere für die Kommunen entlang der möglichen Trasse. Gerade die Einbindung der Kommunen in den Planungsprozess ist für Rahnenführer von entscheidender Bedeutung für die Realisierung des Projektes, denn das Planungsrecht liegt "vor Ort"


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